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Grundlagenermittlung Klärung der Aufgabenstellung, Beratung zum Leistungsbedarf, Formulierung von Entscheidungshilfen, Zusammenfassung der Ergebnisse Bestandsaufnahme (z.B. Durchführung von Vermessungen, Aufmaß und Erstellung von Plänen des Bestandes), Standortanalyse, Betriebsplanung Aufstellung eines Raumprogramms, Aufstellung eines Funktionsprogramms Prüfung der Umwelterheblichkeit und Prüfung der Umweltverträglichkeit. …

Grundlagenermittlung

Klärung der Aufgabenstellung, Beratung zum Leistungsbedarf, Formulierung von Entscheidungshilfen, Zusammenfassung der Ergebnisse Bestandsaufnahme (z.B. Durchführung von Vermessungen, Aufmaß und Erstellung von Plänen des Bestandes), Standortanalyse, Betriebsplanung Aufstellung eines Raumprogramms, Aufstellung eines Funktionsprogramms Prüfung der Umwelterheblichkeit und Prüfung der Umweltverträglichkeit.

(Def. lt. HOA 2002)

 

Machbarkeitsstudie

Um Fehlinvestitionen zu verhindern, wird bei Zweifeln an der Erreichbarkeit des Projektziels eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Diese soll in erster Linie eventuelle Widersprüche zwischen dem Projektziel und bestehenden Erkenntnissen aufdecken (negativer Machbarkeitsnachweis) oder ähnliche bereits verwirklichte Projektziele recherchieren und benennen (positiver Machbarkeitsnachweis).

Vorentwurf

Analyse der Grundlagen und Klärung der Rahmenbedingungen.

Erarbeitung des grundsätzlichen Lösungsvorschlages auf Basis der vom Bauherrn bekannt gegebenen Planungsgrundlagen (Lage- und Höhenplan, Aufmaßpläne des Bestandes, rechtliche Festlegungen bzw. Bebauungsbestimmungen, Raum- und Funktionsprogramm) einschließlich Untersuchung alternativer Lösungsmöglichkeiten nach gleichen Anforderungen und deren Bewertung, mit zeichnerischer Darstellung in der Regel M 1:200, einschließlich aller Besprechungsskizzen, Erläuterungsbericht.

Kostenschätzung (z.B. nach ÖNORM B 1801-1).

Entwurf

Durcharbeitung des grundsätzlichen Lösungsvorschlages der Bauaufgabe aufgrund des genehmigten Vorentwurfes unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen. Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfes in solcher Durcharbeitung, dass dieser ohne grundsätzliche Änderung als Grundlage für die weiteren Teilleistungen dienen kann, in der Regel Grundrisse, Ansichten und Schnitte M 1:100. Objektbeschreibung mit Erläuterungen.

Kostenberechnung (z.B. nach ÖNORM B1801-1).

Einreichung

Durchführung der für die baubehördliche Bewilligung erforderlichen Erhebungen sowie Abklärungen. Erarbeitung der erforderlichen Zeichnungen und Schriftstücke auf der Grundlage des Entwurfes, soweit diese nicht von Sonderfachleuten zu erbringen sind.

Ausführungsplanung

Durcharbeitung auf Grund des genehmigten Entwurfes unter Berücksichtigung der behördlichen Bewilligungen und der Beiträge der anderen an der Planung fachlich Beteiligten (Sonderfachleute) mit allen für die Ausführung notwendigen Angaben. Zeichnerische Darstellung des Objektes als Ausführungs- und Detailzeichnung in den jeweils erforderlichen Maßstäben mit Eintragung der erforderlichen Maßangaben, Materialbestimmungen und textlichen Ausführungen.

Künstlerische Oberleitung

Künstlerische Oberleitung der Bauausführung Überwachung der Herstellung hinsichtlich des Entwurfes und der Gestaltung sowie letzte Klärung von funktionellen und gestalterischen Einzelheiten von der Planung bis zur Mitwirkung an der Schlussabnahme des Bauwerkes unmittelbar nach dessen Fertigstellung im Einvernehmen mit der örtlichen Bauaufsicht.

Technische Oberleitung

Beratung und Vertretung des Bauherrn in den Belangen der Planung im Zuge der Teilleistungen Abs. (1) bis (4): Führung der notwendigen Verhandlungen mit Behörden, Sonderfachleuten und sonstigen mit der Planung in Zusammenhang stehenden Dritten im Einvernehmen mit dem Bauherrn Aufstellung eines Planungszeitplanes und eines Grobzeitplanes der Gesamtabwicklung der Herstellung des Bauwerkes Koordination und Integration der Leistungen anderer an der Planung fachlich Beteiligter (Sonderfachleute) Überprüfung und Freigabe von Werkzeichnungen der ausführenden Firmen, sowie letzte Klärung von erforderlichen, die Planung ergänzenden konstruktiven Einzelheiten (Zuordnung dieser Teilleistung zu Vorentwurf 1/5, Entwurf 1/5, Einreichplanung 1/5 und Ausführungsplanung 2/5).

Geschäftliche Oberleitung

Zusammenstellung der Ausschreibungsunterlagen für alle Leistungsbereiche – Durchführung der Ausschreibung – Einholung der Angebote – Überprüfung und Bewertung der Angebote – klärende Gespräche mit den Bietern – Mitwirkung bei der Auftragserteilung – Aufstellung eines Zeit- und Zahlungsplanes Feststellung der anweisbaren Teil- und Schlusszahlungen unter Zugrundelegung der Prüfergebnisse der örtlichen Bauaufsicht

Kostenfeststellung (z.B. nach ÖNORM B 1801-1)

Kostenermittlungsgrundlage

Ermittlung der Mengen und Massen als Grundlage für die Aufstellung der Leistungsverzeichnisse, auch unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter (Sonderfachleute). Aufstellung von ausschreibungsreifen Leistungsverzeichnissen mit Leistungsbeschreibungen, positionsweise nach Gewerken, gegebenenfalls unter Verwendung standardisierter Leistungsbeschreibungen. Abstimmung und Koordination der Leistungsverzeichnisse und Kostenanschläge der anderen an der Planung fachlich Beteiligten (Sonderfachleute). Ermittlung der Herstellungskosten nach ortsüblichen Preisen auf Basis der Leistungsverzeichnisse und unter Verwendung der Kostenanschläge der anderen an der Planung fachlich Beteiligten (Sonderfachleute) als Kostenanschlag (z.B. nach ÖNORM B 1801-1).

örtliche Bauaufsicht

(1) Örtliche Vertretung der Interessen des Bauherrn einschließlich der Ausübung des Hausrechtes auf der Baustelle. Aufstellung und Überwachung der Einhaltung des Zeitplanes für die Gesamtabwicklung der Herstellung des Bauwerkes.

Örtliche Überwachung der Herstellung des Bauwerkes, leitend für den Gesamtablauf sowie koordinierend bezüglich der Tätigkeit der anderen an der Bauüberwachung fachlich Beteiligten (Sonderfachleute gemäß § 2 Abs. 6), insbesondere mit nachstehenden weiteren Teilleistungen: Überwachung auf Übereinstimmung mit den Plänen, Leistungsverzeichnissen, Verträgen und Angaben aus dem Bereich der künstlerischen und technischen Oberleitung, auf Einhaltung der technischen Regeln und der behördlichen Vorschreibungen.

Örtliche Koordination aller Lieferungen und Leistungen Kontrolle der für die Abrechnung erforderlichen Aufmessungen

Prüfung aller Rechnungen auf Richtigkeit und Vertragsmäßigkeit Führung des Baubuches

Innenraumgestaltung

Gewerbliche und industrielle Formgebung

Innenraumgestaltung bzw. Raumausstattung von Gebäuden, Land-, Wasser- und Luftfahrzeugen Entwurf, Formgebung und Auswahl von Möbeln, Beleuchtungskörpern, Elektrogeräten, Vorhängen, Teppichen, Bildern, Glasmalereien, Plastiken u. dgl. Entwurf von Altären, Kanzeln, Kultgeräten, Denkmälern, Grabmälern, Brunnen, Fest- und Trauerdekorationen, Reklameanlagen u. dgl. Entwurf, Planung und Leitung von Ausstellungsbauten vorübergehenden Bestandes (z.B. Messen) Leistungen für Werbezwecke.

(Def. lt. HOA 2002)

 

Energieausweis

Für Österreich hat der Nationalrat im Mai 2006 das Bundesgesetz über die Pflicht zur Vorlage eines Energieausweises beim Verkauf oder und bei der In-Bestand-Gabe von Gebäuden und Nutzungsobjekten (Energieausweis-Vorlage-Gesetz) beschlossen. Die Landesgesetze regeln die Vorschriften bei Neubau, Zubau und umfassender Sanierung sowie alle Regeln über Berechnung, Inhalt, Form und Ausstellerbefugnis. Mit 1. Januar 2008 für Neubauten und mit 1. Januar 2009 für den Altbau wird der Energieausweis in der gesamten Alpenrepublik zum Pflichtpapier, im Bundesland Oberösterreich gibt es ihn schon seit 1999 und mehr als 100.000 Energieausweise wurden dort bereits ausgestellt.

Das Honorar für den Energieausweis errechnet sich aus einem Basiswert je Gutachten von EUR 250,– zuzüglich EUR 4,65,–/m2

Bei einem Einzelauftrag ohne vorhergehender Planung darf für die Erstellung des Energieausweises ein Aufschlag von EUR 225,- verrechnet werden.

Nutzwertgutachten

Die Nutzwertberechnung bestimmt das Verhältnis der Eigentumsanteile der einzelnen MiteigentümerInnen (z.B. eines Wohnhauses) untereinander und legt einen Berechnungsschlüssel fest, um z.B. den Betriebskosten-anteil der einzelnen EigentümerInnen zu ermitteln. Auf Basis der festgestellten Nutzwerte muss von allen MiteigentümerInnen noch ein Wohnungseigentumsvertrag abgeschlossen werden.

Was können wir für Sie tun?

Wir beschaffen den Grundbuchsauszug und den Auszug aus dem Katasterplan des Grundbuchs.

Wir stellen fest, ob das gegenständliche Objekt überhaupt eigentumsfähig ist.

Wenn ja, dann ermitteln wir die Nutzflächen gem. WEG 2002 zufolge behördlich genehmigter Bau- oder Bestandspläne mit Vidierungsvermerk oder nach Bestandsplänen zufolge von uns durchgeführten Naturaufnahmen, stimmen mit Ihnen die zivilrechtlichen Widmung der Räume ab, erstellen den Lage-Höhenplan mit eingetragenen Grundstücksgrenzen entsprechend den Vermessungsurkunden, verglichen mit dem in der Natur vermessenen Grenzverlauf (Einfriedungen u.ä.) oder entsprechend den verhandelten und festgelegten Grundstücksgrenzen mit grafischer Darstellung des Zubehörs (z.B. Keller, Abstellplätze, Terrassen, Gärten etc., und erstellen daraus die Parifizierungspläne mit der farblichen Darstellung der einzelnen selbständigen Einheiten. Aufbauend auf die genannten Grundlagen kann dann von uns das endgültige Nutzwertgutachten erstellt werden.